Juni 2019

Pressemitteilung: „Mr. Nobody“

Anlass:             

Auftritt der Kreativ. Klasse des 10-er WP-Jahrgangs der Rupert-Neudeck-Gesamtschule im Jungen Schauspielhaus Düsseldorf

anlässlich der Premiere des Stückes „Mr. Nobody“ nach dem Film von Jaco Van Dormael

 

Zeitpunkt/Ort:

1.06.2019, 19.00 Uhr, Junges Schauspielhaus Düsseldorf, Münsterstraße 446, 40470 Düsseldorf

 

Teilnehmer:      aus Tönisvorst: 

10er Wahlpflichtkurs Darstellen und Gestalten der RNG, Schulleitung der Rupert-Neudeck-Gesamtschule –

Andreas Kaiser, Tom Bissels

Mascha Böhr, Angelika Eggert, Lehrerinnen für das Fach Darstellen und Gestalten

Eltern und Freunde der Schülerinnen und Schüler aus Tönisvorst

 

Der Auftritt vor dem Auftritt!

 

Im Rahmen der Kooperation „Theater.Fieber“ der Rupert-Neudeck-Gesamtschule mit dem Düsseldorfer Schauspielhaus hat der 10er Jahrgang des Faches Darstellen und Gestalten als Kreativ.Klasse zu dem Stück „Mr. Nobody“ gearbeitet.

Parallel zur sechswöchigen Stückentwicklung der Profis im Schauspielhaus haben sich die 24 Jugendlichen mit der Fragestellung „Was wäre wenn…“ und dem Thema Entscheidungen im Darstellen und Gestalten-Unterricht beschäftigt. Gerade in ihrer aktuellen Lebensphase stehen die Jugendlichen vor ersten großen Entscheidungsfragen: welchen Schulabschluss mache ich, gehe ich in eine Ausbildung oder mache ich Abitur. Entscheide ich mich für eine Beziehung – oute ich mich für eine gleichgeschlechtliche Beziehung? Gehe ich bei der Trennung der Eltern zu Mutter oder zum Vater?

Immer wieder geht es um die Frage, welche Entscheidung treffe ich und was wäre passiert, wenn ich mich anders entschieden hätte.

Unterstützt wurde der Kurs bei seiner Arbeit von der Theaterpädagogin Matin Soofipour vom Düsseldorfer Schauspielhaus. Bei einem Probenbesuch am 14.5. traf die Kreativklasse die Schauspieler*innen und lernte die Tricks und Herangehensweise der Profis kennen.

Am Premierenabend am 1.6. wird die Kreativ.Klasse die Zuschauer in einer chorischen Performance vor der Uraufführung auf das Thema des Stückes vorbereiten.

April 2019

Gelungenes Zusammenspiel

Bereits seit drei Jahren besteht die Kooperation zwischen dem TC Grün Weiß St. Tönis und der Rupert Neudeck Gesamtschule.

Auf Initiative des Sportlehrers Carsten Thamm haben in jedem Schulhalbjahr je 12 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 die Möglichkeit das Tennisspielen zu erlernen. Zurzeit finden die Trainingseinheiten donnerstags in den frühen Nachmittagsstunden statt.

Dazu stellt der Tennisverein Plätze kostenfrei zur Verfügung, für Schläger und Bälle sorgt der Vereinstrainer Oliver Mours.

In den Wintermonaten findet die AG im Tenniscenter Lohrheide statt, die anfallenden Kosten werden von der Schule getragen.

Da sich die AG Tennis großer Beliebtheit erfreut, soll die Zusammenarbeit von Club und Schule weitergeführt werden.

Bild:

3. von links Carsten Thamm, 6. von links Anke Mühlbeyer (1.Vorsitzende TC GW St.Tönis) 5.von rechts Andreas Kaiser (Schulleiter RNG), 3.von rechts Oliver Mours

Links Partner:

1.       https://www.tenniscenter-lohrheide.de/                    Tenniscenter Lohrheide

2.       https://www.toevo-tennis.de/                                         TENNISCLUB GRÜN-WEISS ST. TÖNIS 1926 E.V.

April 2019

TKK zeichnete die besten Wagen und Fußgruppen des Tulpensonntagszugs aus

Die schönsten Wagen des Tulpensonntagszugs in St. Tönis und die besten Fußgruppen hat das Tönisvorster Karnevalskomitee jetzt in einer Feierstunde ausgezeichnet. Zu alten Bekannten gesellten sich Neueinsteiger.

Und so kommt die Rheinische Landjugend, die in diesem Jahr das Thema „Jagd“ zum Motto hatte, auf den ersten Platz bei der Prämierung der Wagen. 100 Euro, gesponsert von der Sparkasse Krefeld, gehen an die jungen Leute, die das Geld in Wagen und Wurfmaterial für das nächste Jahr stecken wollen. Die lustigen Zugvögel, ein Freundeskreis, der dem St. Töniser Karneval schon lange die Treue hält, kommt auf den zweiten Platz. „In die Tüt mit de ­Driet“ war das Motto der Gruppe, die als Dalmatiner verkleidet durch den Ort gezogen war und auf das Problem des Hundekots am Wegrand aufmerksam machte.

Und auch das Michael-Ende-Gymnasium Tönisvorst ist wieder unter den Platzierten. Die bunten Paradiesvögel, als die Lehrer, Eltern und die Kinder der Jahrgangsstufe sechs, die traditionell mitziehen, in diesem Jahr dabei waren, kommen auf den dritten Platz bei den schönsten Wagen und erhalten damit immerhin noch ein Preisgeld von 25 Euro

Eine Überraschung erwartet Uschi Speis und Barbara Weckauf, die mit einer Gruppe von 70 Freunden, Verwandten, Bekannten und Nachbarn erstmals beim Tulpensonntagszug mitgingen. Passend zum Tag war der Freundeskreis als fröhliche Tulpen unter dem Motto „Das Leben ist bunt“ unterwegs und bekommt für dieses farbenfrohe Spektakel nun den ersten Preis der Fußgruppen, der, wie bei den Wagengruppen, ebenfalls mit 100 Euro dotiert ist.

Alte Hasen hingegen sind die Familien von „Fies gelb“, und das sowohl bei der Teilnahme am Karnevalszug als auch bei der Prämierung. „Fünfmal haben wir schon den ersten Platz geholt“, erzählt Oliver Pasch, der für den Bau der kleinen, aber immer originellen Handwagen zuständig ist. In diesem Jahr hat der St. Töniser einen Schaufelradbagger nachgebaut, denn das Motto von Fies gelb war „TönisVorsti bleibt“, in Anlehnung an den Schlachtruf „Hambi bleibt“ bei den Protesten um die Abholzung des Hambacher Forst. Für den ersten Platz bei den Fußgruppen reicht es nicht, aber die Silbermedaille, die mit 50 Euro prämiert ist, kann die Gruppe mitnehmen.

Und auch die Rupert-Neudeck-Gesamtschule Tönisvorst kann sich freuen. Die Eltern und Schüler, die in diesem Jahr nach längerer Pause nochmal mitgezogen sind, hatten das Motto „Bei uns kannst Du alles werden“ ausgegeben und kamen als Polizisten und Gärtner, Ärzte und Bauarbeiter. Damit kommen sie bei der Prämierung auf den dritten Platz. Außerdem gibt es in diesem Jahr erstmals einen Sonderpreis vom Tönisvorster Karnevalskomitee. So wird der Jugendkarnevalsverein, der die auffallende schöne Legoburg gebaut hat, mit der die Kinderprinzessin durch den Ort gefahren wurde, besonders geehrt.

Quelle:RP

April 2019

Auch giftige Platten unter den Funden

Die CDU-Fraktion, die Hegeringe der Jäger und der Nabu hatten wieder zum Frühjahrsputz aufgerufen. 80 Personen kamen und sammelten, darunter auch einige Jugendliche, die den Naturschutzverein Tönisvorst gegründet haben.

Die gute Nachricht zuerst: Am Ende der zweistündigen Müllsammelaktion zum „Tag der sauberen Apfelstadt“ liegt deutlich weniger Müll in den Containern am Bauhof als in den vergangenen Jahren. „Wir haben die Funde diesmal nicht gewogen, aber die Container waren schon mal voller“, weiß Alexander Decher, der die Aktion für die CDU-Fraktion betreut.

Zusammengekommen ist aber doch einiges: Autoreifen und Eternitplatten gehören zu den besonders unerfreulichen Funden, die die 80 Teilnehmer der Aktion zum Bauhof gebracht haben, wo sie jetzt ordnungsgemäß entsorgt werden. Auch ein Faxgerät und einen Gartenschlauch haben Bürger in die Natur geworfen. „Schlimm finde ich den Maschendrahtzaun, weil der eine echte Verletzungsgefahr für die Tiere darstellt“, sagt Alexander Decher und zeigt auf die Rollen mit dem grünen Draht, der für den Bau von Kaninchenställen verwendet wird.

Jedes Jahr im Frühling rufen die CDU-Fraktion Tönisvorst, der Naturschutzbund (NABU) sowie die Jäger der Hegeringe Vorst und St. Tönis dazu auf, in Waldgebieten, auf Feldwegen, in Straßenböschung und Parkanlagen Müll einzusammeln. „Und jedes Jahr ist es aufs Neue erschreckend zu sehen, dass die Leute das Zeug einfach in die Natur werfen“, findet Reimer Martens, Landschaftswächter des Kreises.

Der CDU-Ortsverband Kleingladbach hatte zur Müllsammelaktion

Kleingladbach : Müllsammelaktion: Viele machten mit.

Unter den Helfern sind auch sechs Mitglieder des neuen Naturschutzvereins Tönisvorst, den der Schüler Leon Hamacher ins Leben gerufen hat. „Ich habe einfach in meiner Klasse gefragt, ob jemand Lust hat, sich für die Umwelt und das Klima einzusetzen“, erzählt der 14-Jährige. Zwölf Jugendliche der Klasse 8d des Michael-Ende-Gymnasiums gehören jetzt dem Verein an, der gerade seine Gründungsversammlung hatte. „Wir können uns vorstellen, im Herbst selber so eine Aktion zu initiieren“, sagt Bastian Leuchten. Außerdem wolle der Verein andere Jugendliche für den Umwelt- und Klimaschutz sensibilisieren und insektenfreundliche Blumen auf städtische Wiesen pflanzen.

Und es haben sich noch mehr Kinder und Jugendliche an der Müllsammelaktion beteiligt, das allerdings in der Woche. So haben die Vier- bis Sechsjährigen der katholischen Kita St. Antonius Müll gesammelt, die St. Töniser Grundschulen Hülser Straße und Corneliusstraße sowie die Vorster Grundschule und die Rupert-Neudeck-Gesamtschule waren mit großem Eifer dabei. „Insgesamt haben 550 Kinder und Jugendliche mitgemacht“, sagt Decher.

Quelle: RP

März 2019

Azubi-Suche in Schulen startet

Azubis gesucht! Nicht nur im Handwerk wird derzeit händeringend nach Nachwuchs gesucht. Foto: dpa/Martin Schutt

Tönisvorster Handwerksbetriebe kooperieren mit weiterführenden Schulen. Startschuss für die Aktion ist am Montag.

Doch nun ist es soweit: Am Montag, 18. März, „gehen wir in die Schule“. Vertreter mehrerer Betriebe, darunter Malermeister Engler, Blumen Hermes und Metallbau Kleefisch wollen im Klassenzimmer über die jeweiligen Berufe informieren. Eine Fortsetzung, unter anderem durch Besuche der Jugendlichen in Betrieben, ist fest eingeplant. Damit soll nun endlich auch in der Heimat des Vereins das umgesetzt werden, was mit dem großen Nachbarn Krefeld schon erfolgreich praktiziert worden ist: Im vergangenen Jahr waren Dutzende Schüler der Gesamschule Kaiserplatz zu Gast bei Handwerksbetrieben, um hineinzuschnuppern. „Das war ein sehr erfolgreicher Tag“, betont Christoph Kohnen.

Der Verein hat sich „aus der Freundschaft unter den hiesigen Handwerkern und angesichts der gemeinsamen Aufgabe qualifizierten Nachwuchs in handwerklichen Berufen zu finden, gebildet“, so die Eigendarstellung. Die stellenweise „mangelhafte Einstellung zur Eigeninitiative“ oder auch schlechte schulische Leistungen, „hervorgerufen durch fehlendes Interesse am zu vermittelnden Unterrichtsstoff“, erschwerten den Weg in einen wertvollen Handwerksberuf. „Kenntnisse über die durchaus interessanten Handwerkszweige und entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten haben heutzutage die wenigsten Jugendlichen. Hier wollen wir informieren und weiter helfen.“

Um auch die noch Jüngeren zu erreichen, veranstaltet der Verein alljährlich seinen Tag des Kindes. Der Termin 2019 ist der 16. Juni, Einladungen an rund 100 Vereine und Institutionen wurden kürzlich verschickt. Im vergangenen Jahr zählte der Verein rund 400 Mädchen und Jungen, die sich unter anderem auf einem aufblasbaren „Großspielgerät“ vergnügten. Der Parkplatz am Abenteuerspielplatz habe sich bewährt, so Kohnen. Deswegen findet der Tag zum dritten Mal auf diesem Areal statt. Zuvor war er in der Fußgängerzone gewesen. Ein Handwerker-Bereich dürfe natürlich auch diesmal nicht fehlen – damit auch schon die Jüngsten unter fachlicher Aufsicht mal einen Akku-Schrauber oder ähnliches in die Hand nehmen können.

Quelle: WZ

März 2019
  
Tulpensonntag 2019 in St.Tönis und WIR waren dabei!!Toller Bulli und Anhänger mit Transparent, Motto und Kostüme, originelle Wurfgeschenke und gaaanz viel Spaß! Unsere diesjährige erste Teilnahme als Gesamtschule am Tönisvorster Karnevalszug war ein voller und toller Erfolg: Wir haben uns als Schule sehr gut präsentiert und mit unserem Karnevalsmotto „Bei uns kannst Du alles werden“ Flagge gezeigt.

Dieser Erfolg geht auf das überaus große Engagement einer Gruppe von Eltern zurück, die es geschafft hat, in unglaublich kurzer Zeit unseren tollen Karnevalsauftritt möglich zu machen!

Unsere Premiere im Tönisvorster Karneval ist gelungen und sicher die Grundlage für weiteres karnevalistisches Schaffen an der RNG.

Fazit: SCHÖN WAR´S! Wir freuen uns aufs nächste Jahr.

März 2019
Die Prinzessin auf der Lego-Burg

Trotz des trüben Wetters war die St. Töniser Innenstadt unterbunt. Fast 700 Narren zogen in farbenfrohen Kostümen drei Stunden lang durch die Stadt. Etliche Zuschauer säumten den Zugweg und freuten sich über Kamelle und Strüßjer. 

Kinderprinzessin Lisa-Sophie I. ist  echt von den Socken, als sie den Wagen sieht, den die Wagenbaugruppe des Jugendkarnevalvereins in den vergangenen zwei Monaten für sie entworfen hat: In einer bunte Lego-Burg darf die Zwölfjährige mit ihrem Gefolge und der Tanzgarde, in der die Nachwuchskarnevalistin aktiv ist, durch die Stadt fahren. „Das ist so toll“, schwärmt die Schülerin, für die der närrische Lindwurm in St. Tönis ganz eindeutig der Höhepunkt ihrer Regentschaft ist.

Aber auch die anderen 14 Gruppen haben teilweise schon lange dem Tulpensonntag entgegen gefiebert. „Wir haben jedes Jahr gesagt, wir müssten mal mitgehen und jetzt machen wir es endlich“, erzählt Uschi Speis, die gemeinsam mit Barbara Weckauf 70 Freunde, Nachbarn und Bekannte zusammengetrommelt hat, die als fröhliche Tulpen unter dem Motto „Das Leben ist bunt“ durch die Stadt ziehen.

Farbe bringt auch die größte Gruppe des Zugs mit: „MEGa bunt – wir leben die Vielfalt“ ist das Motto des Michael-Ende-Gymnasiums in dieser Session. Traditionell zieht die Jahrgangsstufe sechs der Schule mit Eltern und Geschwistern beim Tulpensonntagszug mit. Erstmals haben die Lehrerinnen Christina Jakobs und Natalie Dolawy die Sause organisiert. Als Paradiesvögel mit bunten Perücken und Federflügeln auf dem Rücken sind 140 Schüler, Eltern und Lehrer unterwegs.

„Seid froh und munter, dm macht das Leben bunter“, heißt es bei den Mitarbeitern des Drogeriemarkts in der Innenstadt. Verena van de Vight hat ihre Kollegen mit Kindern und Enkeln erstmals für die Teilnahme am Zug begeistern können. Die Zuschauer freut es, denn neben etlichen bunten Blumen, die der Pflanzen-Markt an der Mühle gesponsert hat, verteilt die bunte Gruppe Spülschwämme, Tempos und viele andere nützliche Dinge aus dem dm-Sortiment.

Die einzige Gruppe, die ein politisches Thema aufgegriffen hat, ist „Fies gelb“. Als Waldgeister mit wilder grüner Lockenmähne sind die 40 Kinder und Erwachsenen unterwegs. Angelehnt an die Demos im Hambacher Forst und dem Schlachtruf „Hambi bleibt“, haben die Fies-Gelben das Motto „TönisVorsti bleibt“ ausgegeben, das auf einem Schaufelradbagger prangert, den Olli Pasch gebaut hat. „Wir versuchen immer, einen aktuellen Bezug zu finden“, sagt Markus Neuenhaus, der die Gruppe vor 25 Jahren mitgegründet hat.

Erstmals geht die Rupert-Neudeck-Gesamtschule mit. „Bei uns kannst du alles werden“, steht auf dem Wagen der Tönisvorster Gesamtschule, deren Schüler als Gärtner und Ärzte, Feuerwehrleute, Polizisten und Krankenschwestern verkleidet sind. Viele bunte Pflanzen, gesponsert vom Landschaftsgärtner Claßen, verteilen die Schüler ans närrische Volk.

Ausgesprochen großzügig mit Kamele und Strüßjer sind am Tulpensonntag auch die Karnevalsgesellschaften Nachtfalter, Rot-Weiß Vorst, Treue Husaren und Prinzengarde St. Tönis.

Quelle: RP

Februar 2019
Sponsorenlauf der Rupert-Neudeck-Gesamtschule
Sport und Schweiß für den guten Zweck. So könnte die Überschrift des Sponsorenlaufs der Rupert-Neudeck-Gesamtschule  lauten, der letzten Herbst stattfand. Die Schülerinnen und Schüler haben bei diesem Event erfreuliche 4500€ erlaufen. Es war der Wunsch der Schülerschaft das Geld zu dritteln, sodass sich Action Medeor und die Apfelblüte über jeweils 1500€ freuen durften.Das letzte Drittel fließt in schulische Projekte, so soll beispielsweise die Spieleausleihe mit neuen Spielen für die Mittagspause ausgestattet werden und der Schulhof soll verschönert werden.Alle Schüler freuen sich schon auf den nächsten Sponsorenlauf und möchten dabei noch mehr Runden laufen, um noch mehr Geld für den guten Zweck sammeln zu können.Ein gutes Ziel!Quelle: rng-tv
Februar 2019

Frühstück in der Zentrale von Cap Anamur

Die Preisträger des ersten Rupert-Neudeck-Awards der Rupert-Neudeck-Gesamtschule waren zu Besuch bei Christel Neudeck in Troisdorf. Für alle war es nicht nur ein Gewinn, sondern eine große Inspiration.

Es war diese Lebensleistung, welche die Schulgemeinschaft der Gesamtschule bewog, nach dem Tod von Rupert Neudeck 2016 seinen Namen für ihre Schule zu wählen. „Wenn eine Schule unseren Namen trägt, dann habe ich die unbedingte Erwartung, dass sie dem Namen gerecht wird, dass sie an unserem Leben und Tun interessiert ist“, sagt Christel Neudeck während des gemeinsamen Frühstücks. Sie freut sich: „Ich finde es phantastisch, dass ihr so viel Interesse habt, den weiten Weg zu machen an den Ort, an dem alles begann.“

Die Reise nach Troisdorf war für die Delegation der Rupert-Neudeck-Gesamtschule eine Überraschung: Am Tisch von Christel Neudeck sitzen die Preisträger des ersten Rupert-Neudeck-Awards. Die Auszeichnung will Mitglieder der Schulgemeinschaft ins Rampenlicht stellen, die das Motto der Schule schon leben. „Unser Schulname soll ja nicht nur ein Schild am Eingang sein. Er soll unser Programm werden“, sagt Schulleiter Andreas Kaiser. Damit der Name Programm wird, hat die Schule den Geist des Notärzte-Komitees Cap Anamur in das Motto: „Menschlich. Mutig. Miteinander.“ übersetzt. Das Team aus Schülern, Lehrern und Eltern, die das „Frühstück vor acht“, ein kostenloses, spendenbasiertes Frühstück jeden Morgen für alle in der Schule anbietet, lebt das Motto schon und bekam deswegen den ersten Award 2018. Der Preis für die Frühstücksmacher: ein Frühstück bei Christel Neudeck.

Als Belohnung für den Rupert-Neudeck-Gesamtschul-Award gab

Als Belohnung für den Rupert-Neudeck-Gesamtschul-Award gab es jetzt ein Frühstück bei Christel Neudeck in Troisdorf. Foto: Angela Krumpen

Bei strahlender Frühlingssonne trugen die Preisträger am Samstag voll beladene Frühstückskörbe in das Haus von Christel Neudeck. Die Körbe hatte die sogenannte „Task force“, die schnelle Eingreiftruppe von Eltern, in der mehr als 120 Eltern sind, liebevoll befüllt.

Die Preisträger wollten wissen, wie denn „so eine große Rettung möglich“ gewesen sei. Sie hörten, wie der Nobelpreisträger Heinrich Böll dem Ehepaar zur Seite sprang und sie gemeinsam die Herzen der Menschen für die ferne Not im südchinesischen Meer gewannen. Die Schüler fragten auch nach Rückschlägen – und wie man damit umgehe. Bevor Christel Neudeck von Entführungen und angstvollen Stunden erzählte, fragte sie die Schüler erst, wie sie denn selbst mit schlechten Erfahrungen umgingen. Es entspann sich ein tiefes Gespräch. „Macht es wie Greta, engagiert Euch für Eure Welt“, gab Christel Neudeck mit Blick auf die 16-jährige schwedische Klimaaktivistin vor allem den Schülern mit.

Bewegte Momente auch beim abschließenden Besuch des Denkmals von Rupert Neudeck in Troisdorf. Tabea, 15, resümiert: „Auf jeden Fall bestärkt es mich. Es ist beeindruckend, dass in diesen Wänden so viel passiert ist. An diesem Tisch zu sitzen und sich vorzustellen, dass das alles wirklich hier passiert ist. „Eine große Inspiration. Lebendiges Wissen statt Buch-Wissen“, freut sich Schulleiter Andreas Kaiser, „das ist Motivation, die der Schulalltag nicht bieten kann.“

Februar 2019

Gesamtschule St.Tönis: Ein neuer Name für das Schülercafé

Der Pausentreff der Rupert-Neudeck-Gesamtschule im Kirchenfeld heißt nun „My Café RNG“.

Die Butterbrezeln, Käsebrötchen, Croissants, knusprigen Baguettes und süßen Donuts, die „Schüler für Schüler“ jeden Tag frisch über die Café-Theke reichen, schmecken immer noch gleich gut. Daran ändert der neue Name „MyCaféRNG“ am Standort Kirchenfeld der Rupert-Neudeck-Gesamtschule nichts. Das „Café Leonardo“, 2011 von der Realschule ins Leben gerufen, ist nun Geschichte. Aber nur dem Namen nach. Die Idee der Schülergenossenschaft, seit 2012 mit dem Partner Volksbank an der Seite, lebt unter der neuen Firmierung fort. Das Motto bleibt Verantwortung: „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele.“

Andreas Kaiser, Leiter der Gesamtschule, ist seit Donnerstag Genossenschaftsmitglied. Zehn Anteile à drei Euro hat er gezeichnet. Er gehört nun zu den rund 100 Mitgliedern, die die Schülergenossenschaft zählt. Zu zwei Dritteln sind es Schüler.

Elf Schüler machen bei der Organisation zurzeit mit

Das Café und seine Mannschaft wird von der ersten Minute an von Lehrerin Christiane Küsters betreut. Sie kann sich zurzeit auf eine Stamm-Mannschaft von elf Schülern verlassen, die das Café in allen Pausen besetzen, an der Ausgabetheke und im Hintergrund organisatorisch mithelfen. Pia Langel gehört dazu. „Ich übernehme acht Schichten in der Woche.“ Für den großen Hunger, für Naschkatzen oder Schüler, die nach dem Unterricht Hunger haben.

Um Pia und die anderen Schüler zu entlasten, wird in der kommenden Woche noch einmal gezielt in der Stufe acht und neun um neue, aktive Genossenschaftskollegen geworben. „So bin ich im vergangenen Sommer auch dazu gekommen“, sagt Simon Pappenecker. Alle Schüler und Lehrer der RNG dürfen Mitglied der Schülergenossenschaft werden. Wer sich dazu entschließt, lernt Antonios Sidiropoulos kennen. Er wickelt alle Formalitäten der Neuzugänge ab. Jeder Mitgliedsbeitrag erhöht das Eigenkapital.

Wer will, kann sich über diesen Anteilskauf hinaus, der einen dazu berechtigt, an der jährlichen Mitgliederversammlung teilzunehmen und bei wichtigen Entscheidungen ein Wörtchen mitzureden, in den Abteilungen Wareneinkauf, -ausgabe, Kasse und Buchhaltung mitarbeiten. Selbstverantwortlich, demokratisch und nachhaltig – die Kombination von wirtschaftlichen Grundlagen, Teamgeist und vorausschauender Planung in Theorie und Praxis gefällt Schulleiter Kaiser an dem Café-Betrieb besonders.

Zweimal pro Woche bereiten Eltern ein Frühstück vor

An jedem Schultag werden den Schülern zehn verschiedene Snacks und Getränke angeboten. „Angeliefert werden sie von unseren Kooperationspartnern Bäckerei Bölte und Hefe van Haag“, sagt Pia. Und wer will, kann für einen warmen Mittags-Imbiss bei Bines Bruzzelstube bestellen. „Das Essen wird dann warm geliefert.“ Jeden Dienstag und Donnerstag bereiten Schulmütter ein gesundes Frühstück vor.

Die Volksbank hat den neuen Namen zum Anlass genommen, in Absprache mit den Schülern einen neuen Flyer drucken zu lassen. Er wird auf der Werbetour gute Dienste leisten, noch einmal erklären, wofür die Schüler stehen. Die Volksbank hat das Café am Standort Kirchenfeld in den Partnerjahren außerdem einmal im Schuljahr mit 1500 Euro gesponsert.

Investitionen stehen zurzeit nicht an. „Das gibt uns die Gelegenheit, noch einmal ein Dankeschön-Wochenende für unsere Schüler, die sich im Café engagieren, zu organisieren“, sagt Christiane Küsters.

Quelle: WZ

Februar 2019

28. April: Viel Vorfreude auf Apfelblütenlauf

Die Vorbereitungen für den fünften Apfelblütenlauf am 28. April laufen bereits. Ab Samstag können sich die Läufer online anmelden. Erwartet werden bis zu 1750 Teilnehmer.

Angefangen hat man 2015 mit 749 Läufern auf zwei Strecken über fünf und zehn Kilometer. Im vergangenen Jahr waren es schon 1500 Läufer. Die Strecken wurden 2018 durch den Verband offiziell vermessen, so dass die Läufe auch in die Wertungen der Sportler aufgenommen werden können. Inzwischen gibt es auch einen Halbmarathon von 21,1 Kilometern. Da der Apfelblütenlauf eine Woche vor dem Düsseldorf-Marathon stattfindet, nutzen viele Läufer den Vorster Event als „Trainingsrunde“. Wie Annica Schüller, sportliche Leiterin des Apfelblütenlaufs, erläutert, hat sich der Blockstart in Intervallen bewährt. Er entlastet die Strecke und ermöglicht, mehr Läufer starten zu lassen. So können sich in diesem Jahr erstmals bis zu 1750 Teilnehmer anmelden.

Aus den Vorjahren weiß man, dass die Sportler auch beim Anmelden schnell sind und die Listen lange vor dem Termin geschlossen werden. Christian Vith von Reiber Marketing empfiehlt daher allen Läufern, die mitmachen wollen, nicht lange zu überlegen, sondern sich schnell anzumelden. Das ist online auf der Seite von Action Medeor (www.medeor.de) möglich; sie wird am Samstag, 2. Februar, freigeschaltet. Offizieller Meldeschluss ist der 31. März. Nachmeldungen vor Ort sind nicht möglich. Jeder erhält bis zum 18. April eine Meldebestätigung per E-Mail. Bürgermeister Thomas Goßen, der die 5-Kilometer-Strecke mitlaufen will, hat bereits mit dem Training angefangen. Bis er zusammen mit Apfelkönigin Melanie I. und Siegfried Thomaßen, Präsident von Action Medeor, am 28. April um 9.30 Uhr den Apfelblütenlauf 2019 eröffnet, ist ja auch noch etwas Zeit.

Ganz neu ist eine Apfelblütenlauf-App, wo live die Standorte und Zeiten der teilnehmenden Läufer zu sehen sind.
Quelle: RP

Februar 2019

Schüler gründeten Genossenschaft: My Café RNG – neuer Name für Pausencafé

Tönisvorst Die Jugendlichen der Rupert-Neudeck-Gesamtschule führen das ehemalige Schülercafé der Realschule im Schulgebäude Kirchenfeld weiter. Das bewährte Konzept der Genossenschaft bleibt erhalten, der Name hat sich geändert.

„Wir bieten zehn verschiedene Sachen an“, erzählt Pia Langel, die Aufsichtsratsvorsitzende der Schülergenossenschaft. Elf Mitarbeiter sorgen dafür, dass in den Pausen Baguettes, Brezel und Käsebrötchen, Croissants, Berliner und Donuts aus den Backstuben der örtlichen Bäckereien in den kleinen Kästen für den Verkauf bereitliegen. Auch Getränke können im Café gekauft werden. Und weil es im Schulgebäude Kirchenfeld keine Mensa gibt, die Schüler aber mitunter auch nachmittags Unterricht haben, bietet „My Café RNG“ in Kooperation mit dem nahegelegenen Imbiss „Bines Brutzelstube“ auf Bestellung auch warme Mahlzeiten an.

Allerdings sei die Arbeit auf zu wenige Schultern verteilt. „Wir brauchen dringend mehr Mitarbeiter aus der Schülerschaft“, sagt Christiane Küsters. Um Werbung für die Mitarbeit zu machen, hat die Volksbank Flyer entworfen und gedruckt. Melanie Thelen und Lukas Frenken übergaben die Flyer bei einem Treffen im Café. Die Schüler verteilen die kleinen Handzettel jetzt an die Klassen 8 und 9, um Nachwuchs für das Pausencafé zu gewinnen, denn viele der Mitarbeiter besuchen zurzeit die Jahrgangsstufe 10, was bedeutet, dass sie im nächsten Schuljahr nicht mehr im Kirchenfeld sein werden: Manche verlassen die Gesamtschule mit dem Real- oder Hauptschulabschluss, andere wechseln in die Oberstufe, die aber im Schulzentrum unterrichtet wird.

Das Schulgebäude Kirchenfeld ist die Dependance der Rupert-Neudeck-Gesamtschule am Schulzentrum. Die Jahrgänge fünf bis sieben und ab dem nächsten Schuljahr auch der erste Jahrgang der Oberstufe werden am Schulzentrum unterrichtet, wo auch das Michael-Ende-Gymnasium beheimatet ist. Die Jahrgänge acht bis zehn der Gesamtschule sind im 450 Meter entfernten Kirchenfeld untergebracht, in dem früher die Hauptschule und später die auslaufende Realschule waren.

Quelle: RP

 

Januar 2019

Mörder haben Angst vor der Leiche

Den Kinderkrimi „Keine Lust auf Mord“ studiert die Theater-AG der Rupert-Neudeck-Gesamtschule Tönisvorst zurzeit ein. Gezeigt wird das lustige Stück am 7. Februar.

Melvin und Cecilia erschrecken sich zu Tode. Da liegt eine Leiche mitten auf der Bühne. Wie kann das sein? Schließlich sind sie die Mörder im Stück, aber sie haben doch noch niemanden umgebracht. Es geht drunter und ­drüber in „Keine Lust auf Mord“, einem Kinderkrimi mit vielen sehr lustigen Szenen, witzigen Dialogen und skurrilen Charakteren, den die Theater-AG der fünften und sechsten Klassen an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule Tönisvorst zurzeit einstudiert.

Mitgebracht hat das originelle Stück Freya Tomlinson, die über den Bundesfreiwilligendienst, kurz Bufdi, an die Schule gekommen ist. „Ich bin in England geboren und in London eine Zeit lang zur Schule gegangen“, erzählt die 18-Jährige, die voriges Jahr in Norddeutschland das Abitur abgelegt hat. „Ich habe in diesem Stück selber als Fünftklässlerin an meiner Schule mitgespielt“, erzählt die Jugendliche, die sich darüber freut, dass die heute Zehn- und Elfjährigen noch genauso viel Gefallen daran finden wie sie als Schülerin.

Tatsächlich sind alle 19 Kinder mit großer Begeisterung bei der Sache. Leonie Udaw spielt mit Bravour den Hofnarr, der als „Ersatzleiche“ einspringen muss, weil die eigentliche Leiche Bella (Julia Guletawy) sich in Hamlet (dargestellt von Florian Steinhäuser) verliebt. Überhaupt läuft nichts so, wie es Autorin Anna (gespielt von Maria Monteleone) auf Anweisung der Theaterchefin Steffi (Nathalie Austen) schreiben soll. Neben den Mördern gibt es noch Polizisten (Guiliana Pisu und Jolina Meyer), und mit Jamie Kowalski und Kimberley Büsing treten auch Piraten auf. Alles in allem geht es turbulent zu im Stück, was zu reichlich viel Situationskomik führt.

Für Freya Tomlinson ist die Doppelstunde mit der Theater-AG das „Highlight der Woche“, denn das Herz der jungen Frau schlägt fürs Theater. „Ich bin gerade dabei, mich an einigen Schauspielschulen zu bewerben“, erzählt die 18-Jährige. Für den einjährigen Bundesfreiwilligendienst habe sie sich entschieden, weil sie selber an ihrer Schule viele Möglichkeiten hatte, sich auszuprobieren, und andere Kinder und Jugendliche dabei unterstützen wollte, diese Möglichkeiten zu nutzen. Neben der Theater-AG ist die Deutsch-Britin an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule im Englisch-Unterricht und im Wahlpflichtfach Darstellen und Gestalten eingesetzt. Sie bleibt noch für dieses Schuljahr in Tönisvorst.

Gezeigt wird „Keine Lust auf Mord“ am Donnerstag, 7. Februar, um 10 Uhr und um 14 Uhr im Forum des Schulzentrums, Corneliusstraße 25 in St. Tönis.

Quelle: RP