Beratungskonzept

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Beratungskonzept2018-10-04T11:22:47+00:00

Beratungskonzept der Rupert-Neudeck-Gesamtschule

Inhaltsverzeichnis:

  1. Präambel

 

  1. Beratungsteams unserer Schule

 

  1. Jahrgangsteams
  1. Beratungsteams
  1. Gesamtberatungsteam
  1. Krisenteam
  1. Elemente der Beratung

3.1. Laufbahnberatung

  1. Klasse 5 und 6

 

  1. Klasse 7 und 8

 

  1. Jahrgänge 9 und 10

 

  1. Oberstufe (Jahrgangsstufe EF, Q1, Q2)

 

3.2. Berufsberatung

 

  1. Sekundarstufe I

 

  1. Sekundarstufe II

 

3.3. Sozialpädagogische Beratung/ Schulsozialarbeit

 

3.4. Beratung bei Förderbedarf

 

3.5. Beratung Thema „Gender und Gleichstellung“

 

3.6. Psychologische Einzelgespräche

 

3.7. Schulseelsorge

 

3.8. Notfallseelsorge

 

  1. Schulpsychologische Hilfe von außen

 

  1. Präambel

Menschlich. Mutig. Miteinander. Dieses grundlegende Konzept unserer Schule zeigt sich auch in unseren Beratungsangeboten und Beratungstätigkeiten.

Wir begreifen Schule nicht nur als Lernort, sondern auch als Lebensort. Da Kinder und Ju-gendliche einen erheblichen Teil ihrer Lebenszeit in der Schule verbringen, bringen sie ihre alltäglichen, auch außerschulischen Themen und Freuden mit, ebenso wie ihre Fragen, Sor-gen, Ängste und Konflikte. Schule muss, wenn sie menschlich sein will, für alle Themen of-fen und sensibel sein, sie muss mutig Hilfesuchenden zur Seite stehen, damit miteinander nach Lösungen gesucht werden kann.

An der Rupert-Neudeck-Gesamtschule wollen wir den Schülerinnen und Schülern ein Gegen-über sein, das zuhört, hilft oder Hilfe vermittelt. Das kann bei alltäglichen Sorgen sein, bei Lebenskrisen oder auch bei Fragen der schulischen Laufbahn oder der Berufsplanung.

SchülerInnen mit Förderbedarf werden von ausgebildeten Fachkräften betreut, um ihnen so das Lernen zu ermöglichen, was ihnen am besten hilft.

  1. Beratungsteams unserer Schule

An der Rupert-Neudeck-Gesamtschule gibt es vielfältige Beratungsangebote, die über das Be-ratungsteam vernetzt sind. Mitglieder der Teams sind

Lehrerinnen und Lehrer mit besonderen Aufgaben:

  • Frau Schneider (Beratungslehrerin Jahrgang 5-7)
  • Frau Sokol (Abteilungsleitung II)
  • Herr Becker (Beratungslehrer Jahrgang 8-10)
  • Herr Richter (Abteilungsleitung I)
  • Herr Strüve (Schulseelsorger)

andere pädagogische MitarbeiterInnen:

  • Frau Wolke (Pädagogische Leitung Übermittagsbetreuuung Schulzentrum Tönisvorst)

SonderpädagogInnen:

  • Herr Schulz zur Wiesch
  • Frau Wenders

SozialpädagogInnen:

  • Frau Bruckes
  • Herr Bovendeerd
  • Frau Hachmann

und der Diplom-Psychologe

  • Herr Schleeger.

Das Feld „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) wird bearbeitet von:

  • Herr Becker
  • Herr Schröder
  1. a) Jahrgangsteams

Hier beraten die LehrerInnen eines Jahrgangs über alles, was diesen Jahrgang angeht und be-wegt. Mehrmals pro Schuljahr wird über die individuellen Entwicklungen der SchülerInnen gesprochen, sodass kein/e SchülerIn aus dem Blick gerät. Bei schwerwiegenderen Problemen mit oder von SchülerInnen wendet sich das Jahrgangsteam an das jeweilige Beratungsteam.

  1. b) Beratungsteams

Die Beratungsteams besprechen und beraten sich in regelmäßigen Abständen über SchülerIn-nen der jeweilig zugeordneten Jahrgangsstufen.

Frau Schneider, Frau Bruckes und Herr Richter kümmern sich um die Klassen 5-7, Frau So-kol, Herr Becker und Herr Bovendeerd um die Klassen 8-10. So wird ein engmaschiges Netz erstellt, um möglichst alle SchülerInnen mit ihren individuellen Entwicklungsständen, persön-lich und schulisch, adäquat begleiten zu können.

  1. c) Gesamtberatungsteam

Zweimal im Schuljahr treffen sich alle Beratungsteams. Ziel dieser von Herrn Strüve koordi-nierten Treffen ist es, das Beratungsnetz und die Zusammenarbeit zu optimieren und ggf. Ver-besserungen zu beschließen.

  1. d) Krisenteam

Für alle Schulen in NRW ist die Einrichtung eines Krisenteams obligatorisch, das bei Situa-tionen, die von innen oder außen in die Schule eindringen und den normalen Alltag beeinflus-sen, reagiert und berät. Mitglieder unseres Krisenteams sind der Schulleiter und KollegInnen mit entsprechender Befähigung bzw. Beauftragung.

  1. Elemente der Beratung

3.1. Laufbahnberatung

  1. a) Klasse 5 und 6

In den ersten beiden Schuljahren an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule beraten die Klassenlehrer bzw. das Jahrgangsteam, der Abteilungsleiter I und der Beratungslehrer

der beiden Jahrgänge über die individuelle Entwicklung der Kinder. Dies geschieht in den sog. Laufbahnkonferenzen. Es werden auch ggf. die ehemaligen LehrerInnen der Grundschule hinzugezogen, um einen genaueren Blick auf die Entwicklung der Kin-der werfen zu können.

Eltern und SchülerInnen können sich an Elternsprechtagen, aber auch zu gesonderten Terminen mit ihren Fragen und Sorgen an die KlassenlehrerInnen bzw. die Abteilungs-leitung oder die BeratungslehrerInnen wenden.

Ein Schwerpunkt in diesen beiden Schuljahren ist das „Soziale Lernen“, das von Frau Wolke betreut wird.

Das soziale Lernen steht in den 5. Klassen wöchentlich auf dem Programm. Hier erar-beitet Frau Wolke mit den SchülerInnen den richtigen Umgang mit Wut und übt Kon-fliktstrategien ein. In dieser Funktion steht Frau Wolke auch für die Kinder zum Ge-spräch bereit.

Das neue Unterrichtsprojekt PROHIS (Projekt Heterogenität, Inklusion und Schulent-wicklung) wird in den 5. Klassen durch ein Team von ausgebildeten KollegInnen ein-geführt.

Am Ende der Klasse 5 steht eine erste wichtige Entscheidung an, bei der die entspre-chenden LehrerInnen selbstverständlich beratend zur Seite stehen: die Wahl des Wahl-pflichtfaches, das die SchülerInnen in den nächsten Schuljahren besuchen werden.

  1. b) Klasse 7 und 8

In diesen Schuljahren werden die Grundlagen für den jeweiligen Schulabschluss ge-legt. In gemeinsamen Lerngruppen arbeiten die SchülerInnen zusammen und lernen so das Fachliche, aber auch sich selbst kennen, mit all ihren Stärken und Schwächen.

Am Ende der Klasse 7 gibt es eine vorläufige Einteilung in die sog. G(rund)- und E(rweiterungs)kurse in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik und Chemie. Die Teilnahme am jeweiligen Kurs ist abhängig von der erreichten Note im jeweiligen Fach. Die Anzahl und die Noten dieser Kurse in den Jahrgangsstufen 9 und 10 ent-scheiden dann vor allem darüber, welcher Schulabschluss erreicht wird.

Die FachlehrerInnen und KlassenlehrerInnen beraten zusammen mit der Abteilungslei-tung zweimal im Schuljahr über diese Kurse, indem die Entwicklung, das Engagement und die möglichen Perspektiven der SchülerInnen beachtet werden. Den SchülerInnen werden die Zuweisungen und die Entscheidungen so plakativ wie möglich gemacht, damit alle stets über ihren Leistungsstand und ihre Möglichkeiten im Bilde sind.

  1. c) Jahrgänge 9 und 10

In der Klasse 9 ist das Berufspraktikum das zentrale Thema. Die SchülerInnen suchen sich selbständig einen Betrieb, in den sie hineinschnuppern wollen. Selbstverständlich sind die SchülerInnen bei dieser Entscheidung nicht alleine: Sowohl die Klassenlehre-rInnen als auch die Berufsberater stehen mit Rat und Tat helfend zur Seite. Die Ru-pert-Neudeck-Gesamtschule hat überdies Partner in der Tönisvorster Arbeitswelt, die den SchülerInnen Praktikumsplätze und Ansprechpartner anbieten.

Die Klasse 10 steht ganz im Fokus des Schulabschlusses. Da an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule alle Schulabschlüsse erreicht werden können, strebt zum Ende dieses Schuljahres jede/r Schüler/in ihr/sein Ziel an, vom Hauptschulabschluss bis zur Zulas-sung zur Einführungsphase der Oberstufe.

Hier stehen besonders die KlassenlehrerInnen beratend zur Seite, um für die Schüler-Innen den jeweils bestmöglichen Abschluss aufzuzeigen und anzustreben. Eltern und SchülerInnen können sich aber auch bei der Abteilungsleitung und den Berufsberatern Hilfe oder Anregungen holen. Außerdem bietet die Agentur für Arbeit regelmäßig im Gebäude der Rupert-Neudeck-Gesamtschule Termine an, die die SchülerInnen wahr-nehmen und sich über Möglichkeiten und Chancen beraten lassen können.

  1. d) Oberstufe (Jahrgangsstufe EF, Q1, Q2)

In der sog. Einführungsphase (EF) werden die SchülerInnen auf die Arbeit und die An-forderungen der Oberstufe vorbereitet. Als erster Ansprechpartner ist die/der Bera-tungslehrer/in des Jahrgangs vorgesehen, die/ der im Grunde die Aufgaben eines Klas-senlehrers übernimmt und die SchülerInnen die nächsten drei Jahre lang begleitet. Hier

werden die SchülerInnen individuell betreut und beraten, um ihnen einen erfolgreichen Eintritt in die Oberstufe zu ermöglichen. Auch die Oberstufenleitung hat neben ihrer koordinierenden Funktion die der Beratung. Die am Ende der EF zu wählenden Leis-tungskurse sind auch das Ergebnis intensiver und individueller Gespräche mit den Be-ratungslehrerInnen.

In den Jahrgangsstufen 12 und 13, die Qualifikationsphase 1 (Q1) und Qualifikations-phase 2 (Q2) genannt werden, werden die angehenden Abiturienten bei ihrer persönli-chen Schwerpunktsetzung der Fächer und Prüfungsfächer betreut und beraten. Ziel ist es, die dreijährige Oberstufenphase mit dem Abitur erfolgreich zu beenden.

3.2. Berufsberatung

Ansprechpartner: Herr Becker, Herr Schröder

  1. a) Sekundarstufe I

Die Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) des Landes Nordrhein-West-falen will SchülerInnen den Übergang von der Schule in den Beruf erleichtern. An der Rupert-Neudeck-Gesamtschule sind Herr Schröder und Herr Becker der Koordinator und Ansprechpartner dieses Programms, das ab Jahrgang 8 den SchülerInnen hilft, sich eine sichere Zukunft zu gestalten.

Die Koordination des Schülerbetriebspraktikums in Klasse 9 gehört ebenfalls zu ihrem Aufgabengebiet.

  1. b) Sekundarstufe II

Die Studien- und Berufswahlorientierung für die SchülerInnen der Sekundarstufe II (SII) an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule ist Bestandteil der individuellen bzw. all-gemeinen Schülerförderung. Die SchülerInnen werden in der Einführungs- und Quali-fikationsphase auf die Möglichkeiten und Voraussetzungen der Studien- und Berufs-welt vorbereitet. Die RNG arbeitet eng mit berufsspezifischen Einrichtungen zusam-men, wie bspw.:

  • Agentur für Arbeit

 

  • Handwerker in Tönisvorst

 

  • Altenheim Alexandriner

 

  • Berufsbildungszentrum Bökendonk Krefeld

3.3. Sozialpädagogische Beratung/ Schulsozialarbeit

AnsprechpartnerInnen: Frau Bruckes, Herr Bovendeerd und Frau Hachmann

Das Team der Schulsozialarbeit schafft unter Berücksichtigung der Schweigepflicht eine ge-lungene Basis, um mit den SchülerInnen ins Gespräch zu kommen. Dazu gibt es an beiden

Standorten die Möglichkeit, die SozialpädagogInnen anzusprechen. Eigene Räumlich-keiten sorgen dabei für eine zugewandte und angenehme Gesprächsatmosphäre. Während Frau Bruckes und Herr Bovendeerd die Beratungsteams der RNG unterstützen, begleitet Frau Hachmann den Übergang der SchülerInnen von der Grundschule in die Stufe 5 der RNG.

Das Team arbeitet überdies mit öffentlichen und privaten Institutionen zusammen, um die SchülerInnen und deren Eltern bei Bedarf an die richtigen Stellen verweisen zu können. So arbeitet die Schulsozialarbeit beispielsweise zusammen mit Familienberatungsstellen, dem Schulpsychologischen Dienst, der Drogenberatungsstelle, dem Kreisjugendamt bzw. dem ASD Tönisvorst sowie Therapeuten und therapeutischen Einrichtungen.

Neben der Beratung für SchülerInnen bieten sie auch eine bedarfsorientierte, individuelle Be-gleitung an, ebenso wie Streitschlichtung und Konfliktmanagement. Soziale Gruppen- und Einzelarbeit wird ebenso angeboten wie Projekte und Workshops sowie Hilfe bei der Bean-tragung des Bildungs- und Teilhabepakets. In den Sommerferien organisieren unsere Sozial-pädagogen den TönisVorster Ferienspaß.

3.4. Beratung bei Förderbedarf

AnprechpartnerInnen: Frau Wenders; Herr Schulz zur Wiesch

Nicht alle SchülerInnen lernen gleich, jedes Kind hat seine eigene Geschwindigkeit,

seine eigenen Voraussetzungen und seine eigenen Bedürfnisse. Unsere SonderpädagogInnen Frau Wenders und Herr Schulz zur Wiesch arbeiten mit SchülerInnen zusammen, die eine be-sondere Zuwendung benötigen. Dies geht von Einzelbetreuung über gezielte Unterstützung im laufenden Fachunterricht.

3.5. Beratung Thema „Gender und Gleichstellung“

Ansprechpartnerin: Frau Magusiak

Die Themenkreise Gender und Gleichstellung erfahren immer mehr Bedeutung in unserer Zeit. Das Rollenverständnis, das stark vom Geschlechterverständnis abhängig ist, bestimmt, wer ein Mensch ist, wie er sein will oder auch sein soll. Oft stehen den Heranwachsenden die Erwartungen, die von außen (der Familie, der Peergroup, der Gesellschaft) an sie herangetra-gen werden, bei der eigenständigen Suche nach sich selbst und der Bildung und Reifung der eigenen Persönlichkeit im Weg. Die Beratungsarbeit im Bereich Gender und Gleichstellung hilft den SchülerInnen, eigene Entscheidungen zu treffen, die von ihrem Geschlechterver-ständnis abhängen. Das eingrenzende „typisch Mädchen – typisch Junge“ soll dabei aufgebro-chen und einem offenen, gewaltfreien Umgang weichen.

Am sog. Boys’ Day und Girls’ Day können Mädchen und Jungen in Berufe hineinschnuppern, die untypisch für sie sind. Damit sollen Geschlechterklischees bei der Berufsfindung ausge-räumt und den SchülerInnen ein breiteres Spektrum von Ausbildungsmöglichkeiten geboten werden.

Zusammen mit Pro Familia wird die sexuelle Erziehung thematisiert, in Zusammenarbeit mit der AIDS Beratungsstelle wird auf die Wichtigkeit von Verhütung hingewiesen.

Ebenfalls ein wichtiges Thema ist die Diskriminierung und Benachteiligung von Nicht-Hete-rosexuellen. Unter dem Schlagwort der Antihomophobie wird in Workshops zusammen mit schlau.nrw (Bildung und Aufklärung zu sexueller Orientierung und geschlechtlicher Vielfalt) über die verschiedenen und gleichwerten sexuellen Ausrichtungen und Identitäten aufgeklärt, um unsere Schule zu einem offenen und toleranten Ort zu machen und zu einer solchen Ge-sellschaft beizutragen.

3.6. Psychologische Einzelgespräche

Ansprechpartner: Herr Schleeger

LehrerInnen sind keine PsychologInnen. Da es aber manchmal gut sein kann, einen psycholo-gischen Blick auf einen Aspekt zu werfen, bietet an der Rupert-Neudeck-Gesamtschule der Jugendpsychologe Herr Schleeger nach Absprache Hilfe an. Herr Schleeger ist ehrenamtlich Teil des Krisenteams der Schule und nach Vereinbarung erreichbar.

3.7. Schulseelsorge

Ansprechpartner: Herr Strüve

Einen ganz anderen Blick auf ein Thema zu werfen, ist die Aufgabe des Schulseelsorgers. Hier können – unabhängig von Religions- oder Konfessionszugehörigkeit – religiöse, philoso-phische oder spirituelle Fragen und Themen angesprochen, oder Alltägliches mit Religiösem verbunden werden.

Herr Strüve ist nicht nur Lehrer unserer Schule, sondern auch Diplom-Theologe, ausgebilde-ter (evangelischer) Pastor und Schulseelsorger. In seiner Lehrerfunktion gibt er Noten, in sei-ner Rolle als Schulseelsorger ist er Seelsorger und es gilt für ihn das Seelsorgegeheimnis. Für Herrn Strüve ist diese Unterteilung wichtig, sodass SchülerInnen keine Angst haben müssen, dass vertraulich Besprochenes nach außen kommt oder Einfluss auf den Unterricht oder die Noten hat. Ein weiteres Feld des Schulseelsorgers sind die Schulgottesdienste, die an beson-deren Tagen für unsere SchülerInnen in Zusammenarbeit mit den Kirchen in Tönisvorst ange-boten werden.

3.8. Notfallseelsorge

Ansprechpartnerin: Frau Halama-Funke

Als ausgebildete Notfallseelsorgerin ist Frau Halama-Funke Mitglied im Krisenteam und bietet bei Bedarf ihre Hilfe auch SchülerInnen an, die in einer schweren akuten Krise stecken.

  1. Schulpsychologische Hilfe von außen

Schulpsychologischer Dienst des Kreises Viersen

Um in Krisensituationen, die das gewöhnliche Maß übersteigen, richtig zu reagieren und zu handeln, arbeitet das Krisenteam unserer Schule mit dem Schulpsychologischen

Dienst des Kreises Viersen zusammen. Dabei kommen die ausgebildeten Psychologen bei konkreten (Notfall-)Anfragen zu uns oder sie führen regelmäßige Schulungen für die Mitarbeiter des Krisenteams durch.